Erst vorgestern bin ich in der Wanne noch dazu gekommen, die TransAtlantik-Story
"Vor dem Durchbruch noch ein Bier" von Wolf Reiser zu lesen.
So möchte ich auch schreiben können. So möchte ich auch reden können.
Harry Rowohlt an Jörg Fauser
Wolf Reiser spricht tatsächlich so, wie er schreibt. Im TransAtlantik-Sportheft
ist er mit einer Arie über das Duell "Werder gegen Bayern" vertreten ein ganz
starkes Stück.
Jörg Fauser an Harry Rowohlt Aus: Harry Rowohlt "Der Kampf geht weiter" Zürich 2005
Mit Wolf Reiser konnten wir einen der besten Autoren hierzulande gewinnen...
Paul Sahner, Chefredakteur Penthouse
"Pearl" hat mich definitiv zu Tränen gerührt. Was für eine poetische, schräg-schöne Liebesgeschichte!
Katrin Riebartsch, Chefredakteurin Madame
Mit dem allergrößten Vergnügen und voller Bewunderung für Ihren Sprachwitz, Ihre glänzenden bissigen Formulierungen und Ihren Sinn für melodiöse Raffinesse lese ich Ihre Arbeiten: Das ist höchst intelligenter Edeljournalismus. Und das bei einem solch landläufig doch als recht trist eingestuftem Thema, den Akt der Entsorgung Gestorbener betreffend. Aber in diesem funkelnden Artikel zeigen Sie, en passant gewissermaßen, dass die Unfähigkeit unserer Gesellschaft in Sachen ars moriendi schlicht im Scheitern der ars vivendi begründet ist. Aber auch was die Zielgenauigkeit und Explosivkraft Ihres Sprachvermögens betrifft, bin ich angesichts der Mündungsqualität Ihrer intellektuellen Waffe absolut sicher.
Klaus Middendorf (Literaturagent)

